Island als Reiseziel

Island hat für jeden Urlauber etwas zu bieten. Zum einen natürlich die idyllische Natur. Verschiedenfarbige Moose Sehr viel war wahrlich nicht mehr nach den Eiszeiten übrig. Dort wo man zuvor noch hätte den Mamutbaum finden können und sogar den Ahorn, gibt es diese heute nicht mehr auf der Insel. Aber viele kommen gerade wegen den kargen Felsen, den Hochebenen und den Tälern auf die Insel. Hier lassen sich perfekte Wanderungen unternehmen, dabei ist es egal ob mit dem Rad, oder zu Fuß.

Um gegen die Erosion anzukommen, findet man immer wieder Felder von blau blühenden Lupinen, diese sind eine große Augenweide, sollen jedoch eigentlich nur den Boden dort halten, wo er hingehört. Island wurde durch viele Künstler geprägt. Nicht zuletzt durch die Malerei und Bildhauerei. Sehr anziehend für Touristen sind die Vulkane und auch Gletscher, durch beides wurde Island aufgebaut. Es gibt 4 Nationalparks auf der Insel. Angler sind an den Seen von Island sehr gut aufgehoben. Die Fischvielfalt ist sehr reichhaltig und es gibt kaum jemanden der dort mit lehren Händen an den heimischen Herd zurück kehrt.

Wer nach Island kommt sollte sich in jedem Fall den Gullfoss Wasserfall ansehen. Im Sommer und im Winter lassen sich hier sehr schöne Wanderungen machen, im Winter jedoch wird Island zum Skiparadies der besonderen Art. Neben den leichten bis schweren Pisten kann man am besten bei Isarfjörout und Neskaupstaoir Abfahrt Ski laufen.
Die besondere Badekultur der Isländer sollte ausprobiert werden. In der Schneelandschaft gibt es immer wieder heiße Quellen in denen es sich schön planschen lässt.